Florian Siebeck
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  • Wer schön sein will, muss laden

    Wer schön sein will, muss laden

    29 Apps für guten Stil und ein besseres Leben.

    Erschienen in Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung am April 24th, 2013.
  • Sechs Fragen zum Outfit

    Leider ist der Eintrag nur auf English verfügbar.

    Erschienen in am Oktober 17th, 2012.
  • Sie baumeln wieder

    Woher kommen eigentlich diese Brustbeutel? Ohne „mobilväska“ traut sich in Stockholms hippem Stadtteil Söder kaum noch ein Mensch auf die Straße. Die Zeiten, in denen der Brustbeutel unter zu großen Poloshirts von behaarten Männerbrüsten durchnässt wurde, scheinen ohnehin vorüber, seit die Hubba-Bubba-Generation der Achtziger und Neunziger ihn mit Delphinmotiven und in quietschbunten Farben aus den Fängen der Altherrendomäne befreite und zum Statussymbol einer Jugendkultur erhob.

    Erschienen in Magazin Z der Frankfurter Allgemeinen Zeitung am Oktober 17th, 2012.
  • Íslagram

    Außer Instagram-Bildern nicht viel gewesen von meiner letzten Reise nach Island. Die Arbeit, wie immer, und eine Berghütte in Österreich standen der Schreibe im Weg. Deshalb arbeiten (schon wieder Arbeit) Sebastian und ich an einem kleinen Buch über Island.

    Erschienen in am August 16th, 2012.
  • Dark Rooms

    Wir suchen unsere Sexpartner nach Bildchen aus, denn wir sind die mit dem guten Geschmack. Die hübscheren Männer, Vollästheten und manchmal auch Oberflächenpolierer. Die Gestaltung und Relevanz optischer Erscheinungen sind mächtig in der schwulen Welt. Welches Selbstbild aber haben blinde Schwule? Sind sie die tiefgründigeren Liebes- und Sexpartner?

    Erschienen in Horst Magazine #2 am Juni 17th, 2012.
  • Nicht ungefiltert

    Mark Zuckerberg muss stolz sein auf den jüngsten Zukauf: ein Haufen vergilbter Fotos, ein Dutzend Leute, die sich um die Fotos kümmern, 30 Millionen Leute, die diese Fotos schießen, und eine App, die das alles so wertvoll macht. Eine Milliarde Dollar hat der Facebook-Chef für die App Instagram gezahlt, die einfache Handyfotos wie alte Analogbilder aussehen lässt. Aus unscharfen und minderwertigen Bildern mache sie Kunst, sagt ihr Erfinder. „Und damit haben wir das größte Problem mobiler Fotos beseitigt“, wird Kevin Systrom, der das Unternehmen im Oktober 2010 mit einem Freund aus der Studienzeit in Stanford gründete, von der „New York ...

    Erschienen in Frankfurter Allgemeine Zeitung am April 11th, 2012.
  • Die Zukunft, die niemals war

    Die Zukunft, die niemals war

    Fliegende Autos, Hungerkriege und Kindergärten auf dem Mond – in seinem Blog Paloeofuture sammelt der 27-jährige Matt Novac Fundstücke über die Zukunft von gestern und ist damit unfreiwillig zum Experten des Retro-Futurismus avanciert Der ehemalige deutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt sagte einst: “Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen”. Was reizt die Menschen an der ungewissen Zukunft? Das Interessante an der Zukunft ist, dass niemand sie voraussagen kann, wäre ja sonst auch recht langweilig hier. Und weil niemand die Zukunft voraussagen kann, kann jeder ein Experte sein. Das ist wie im Sport. Jeder kann aus seiner Perspektive sagen, was wohl passieren ...

    Erschienen in am November 3rd, 2011.
  • So munter die Nacht

    So munter die Nacht

    Lange wurde die Bedeutung der inneren Uhr unterschätzt – mittlerweile zeigen Forschungen: sie hat im Körper mehr Macht als gedacht. Eine Geschichte von Eulen und Lerchen Als Katja an diesem Tag zur Arbeit kommt, stehen ihre Kollegen auf und klatschen. Katja hat nicht Geburtstag und wurde auch nicht befördert. Katja ist eine Eule. So werden gemeinhin Menschen bezeichnet, die aufgrund ihrer inneren Uhr oft bis tief in die Nacht wach bleiben und am nächsten Morgen – sofern es ihnen die Gesellschaft erlaubt – vergleichsweise spät aufstehen. Katja weiß ihre Gleitzeit morgens auszunutzen, und das macht ihre Kollegen wütend. Sie stehen ...

    Erschienen in am September 17th, 2011.
  • Diplomarbeit

    Das Wiki-Prinzip. Kollaborative Wissenskonstruktion im journalistischen Umfeld – die Diplomarbeit beschäftigt sich mit journalistischen Wikis, und wie sie zur Wissenskonstruktion und zum Wissensdialog in der redaktionellen Arbeit verwandt werden können. In einer Bestandsaufnahme wurden die Redaktionen der 150 größten Tageszeitungen Deutschlands auf ihre interne und externe Wiki-Nutzung hin untersucht.

    Erschienen in am Juni 2nd, 2011.
  • CIRCUS Bookazine

    CIRCUS war ein monothematisches »Bookazine«, eine Mischung aus Buch und Magazin. In CIRCUS erzählt ein Schweizer offen von seinem Wollfetisch, eine modische Blinde verrät ihre Tricks und eine der bekanntesten Modefotografinnen der DDR blickt auf eine bewegte Zeit zurück. Eine Bloggerin berichtet von ihrem Vorstellungsgespräch bei der »VOGUE«

    Erschienen in am September 14th, 2010.
  • nachts in darmstadt

    1500er Auflage, 224 Seiten, rund 500 Gramm. In zwei Wochen ausverkauft. Konzeption, Redaktion Edel ist es; innovativ, investigativ, einmalig: »nachts in darmstadt«. Mit Reportagen, Portraits, Interviews, Fotostrecken und viel Liebe zum Detail. Was birgt die Nacht für Geschichten? Wir nehmen Darmstadt auf über 200 Seiten mit auf eine Reise durch die geheimnisumwitterte Nacht. Aus neuen und überraschenden Perspektiven unterhält »nachts in darmstadt« mit einer breiten Themenvielfalt: Das Geheimnis des Traums, die Romantikverweigerung der Heiner, die Leiden einer Lichtallergikerin und die Brandnacht finden ebenso ihren Platz wie die hiesige Clubgeschichte, die Samenbomben werfende Stadt-Guerilla und eine Reisereportage aus der ewig hellen ...

    Erschienen in am Oktober 16th, 2009.
  • DW-TV: Frühburgunder aus dem Ahrtal

    Ein Leben ohne Wein wäre für die deutsche Winzerfamilie Näkel unvorstellbar. Auf ihrem Weingut in einem kleinen Ort in Rheinland-Pfalz haben sie sich auf Burgunder spezialisiert – den Frühburgunder. Ein seltener Tropfen, denn die Rebsorte gilt als schwierig. Dafür schmeckt er umso köstlicher. Beitrag für die euromaxx-Reihe »Weine mit Geschichte«. Kamera: Uwe Müller, Schnitt: Ingrid Schramme.

    Erschienen in Deutsche Welle TV am Oktober 3rd, 2007.
  • dürer!

    Mein erstes Print-Projekt – eine Schülerzeitung. Ausgezeichnet als Beste Schülerzeitung Berlins 2008 von der Berliner Morgenpost und der Jungen Presse Berlin. Aus zusammengeschusterten Publisher-Dateien vom Lehrerzimmerkopierer wurde ein im Offset-Verfahren gedrucktes Magazin, das nach einem umfassenden Relaunch schnell wieder viele Leser fand.

    Erschienen in Projekte am Juni 19th, 2006.
© 2006—2012 Florian Siebeck. Journalist, photographer and publisher in Frankfurt am Main, Germany.
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